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Boulderweltcup in Toronto

Am vergangenen Wochenende ging in Toronto der erste Boulderweltcup über die Bühne. Das deutsche Team zeigte eine durchwachsene Leistung. Vor allem Jan Hojer blieb weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der amtierende Europameisters 2015 hatte bereits in der Qualifikation Probleme: Zwei der fünf Boulder konnte der 23-Jährige nicht knacken; für die anderen drei benötigte er zu viele Versuche, um sich noch eine Top Ten - Platzierung in seiner Gruppe sichern zu können. Damit war für Hojer noch vor dem Halbfinale Schluß.
Boulderweltcup in Toronto

Mathias Conrad dagegen holte sich zwei der fünf Qualifikationsboulder gleich im ersten Versuch ab und rutschte auf Rang 10 in seiner Gruppe ins Halbfinale. Dort wäre Simon Unger auch gerne gelandet, doch der Youngster scheiterte bereits in der Qualifikation.

Bei den Damen zeigte sich Jule Wurm in gewohnt guter Form und platzierte sie sich souverän für das Halbfinale. Moni Retschy erreichte an vier Qualifikationsbouldern den Bonusgriff, für einen Platz im Halbfinale reichte es aber nicht.

So gut es in der Qualifikation für Mathias Conrad lief, im Halbfinale hatte er weniger Glück. Am Ende trennte ihn nur ein Top vom Einzug ins Finale. Trotzdem zeigte er mit seinem neunten Platz die beste Leistung unter den männlichen deutschen Starter. Den Sieg sicherte sich der Franzose Alban Levier vor Nathaniel Coleman aus den USA und "Altmeister" Adam Ondra (CZE).

Bei den Damen schaffte es Anna Stöhr (Österreich) ganz oben auf's Siegertreppchen, gefolgt von der Japanerin Akiyo Noguchi und Juliane Wurm. Alle Wettkampfergebnisse unter: www.ifsc-climbing.org

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