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60.000 Zuschauer beim großen Finale im Klippenspringen

Die La Salve Brücke vor dem berühmten Guggenheim Museum in Bilbao, Spanien war Schauplatz des letzten Stops der diesjährigen Red Bull Cliff Diving World Series. Das große Finale der Series bot einen spektakulären Kampf um das Podium: Zum ersten Mal in dieser Saison gelang es einem US-Amerikaner den ersten Platz zu belegen. Steven LoBoue flog in Bilbao zum Sieg. Ihm folgte die kolumbianische Cliff Diving Legende Orlando Duque auf dem zweiten Platz und der ehemalige Olympionike Blake Aldrige auf Rang 3.
60.000 Zuschauer beim großen Finale im Klippenspringen

Neben dem großen Finale – bei welchem auch der begehrte Siegespokal verliehen wurde – feierte das Klippenspringen seinen insgesamt 50. Stop in sieben Jahren der Wettkampf-Geschichte. Und in eben jenen sieben Jahren ging der Gesamtsieg, inklusive diesem Mal, fünfmal an den Briten Gary Hunt (1320 Punkte). Der „Brilliant Brit“ konnte in 50 Stops 25 bemerkenswerte Siege verbuchen. Hinter ihm in der Gesamtwertung rangieren Orlando Duque (970 Punkte) und der Mexikaner Jonathan Paredes (849 Punkte). Die restlichen automatischen Qualifikationsplätze sicherten sich Blake Aldrige und die beiden Amerikaner David Colturi und Andy Jones. 

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